Lösung
Lagerverwaltung: Grundlagen, Aufgaben und digitale Umsetzung
Lagerverwaltung umfasst alle Aufgaben rund um das Erfassen, Lagern und Bewegen von Beständen: Wareneingang, Entnahme, Inventur und Nachbestellung. Ob Werkstatt mit 300 Artikeln oder Betrieb mit mehreren Lagerorten – wer Bestände sauber führt, kauft nichts doppelt, sucht nicht und steht nie vor leeren Regalen. Diese Seite erklärt die Grundlagen und zeigt, wie der Umstieg auf digitale Lagerverwaltung gelingt.
Kennst du das?
- Bestände stehen auf Zetteln, in Köpfen oder veralteten Listen.
- Niemand weiß sicher, was wirklich auf Lager ist.
- Inventur und Nachbestellung sind Bauchgefühl statt Prozess.
- Fachbegriffe (Meldebestand, FIFO, SKU) sind unklar.
So hilft Lavesy
Bestand & Bewegungen
Jede Ein- und Ausbuchung wird erfasst – der Bestand ist jederzeit belegbar.
Lagerorte & Plätze
Werkstatt, Regal, Fahrzeug: jeder Artikel hat einen eindeutigen Platz.
Mindestbestand & Nachschub
Meldebestände lösen Nachbestellungen aus, bevor etwas fehlt.
Inventur & Kontrolle
Laufend gepflegte Bestände machen die Jahresinventur zur Kurzkontrolle.
So funktioniert es
- 1Artikel und Lagerorte einmalig erfassen (Import aus Excel möglich).
- 2Ein- und Ausgänge konsequent buchen – am einfachsten per QR-Scan.
- 3Mindestbestände festlegen und automatisch überwachen lassen.
- 4Auswertungen und Historie für Inventur und Planung nutzen.
Häufige Fragen
Was ist Lagerverwaltung?
Lagerverwaltung ist die Organisation und Kontrolle aller Bestände eines Betriebs: Wareneingang, Lagerung, Entnahme, Inventur und Nachbestellung – mit dem Ziel, jederzeit zu wissen, was wo in welcher Menge liegt.
Was ist der Unterschied zwischen Lagerverwaltung und Warenwirtschaft?
Lagerverwaltung konzentriert sich auf Bestände und Lagerorte. Warenwirtschaft (WaWi) umfasst zusätzlich Einkauf, Verkauf, Rechnungen und Buchhaltungs-Anbindung – ist dafür aber deutlich komplexer in Einführung und Pflege.
Was bedeutet Meldebestand?
Der Meldebestand (Mindestbestand) ist die Menge, bei deren Erreichen nachbestellt werden sollte, damit der Artikel während der Lieferzeit nicht ausgeht.
Ab wann lohnt sich digitale Lagerverwaltung?
Sobald mehrere Personen auf Material zugreifen, es mehrere Lagerorte gibt oder Suchzeiten und Doppelkäufe regelmäßig Geld kosten – meist deutlich früher, als Betriebe denken.