Lösung
Kleines Lager organisieren – Ordnung, die bleibt
Ein aufgeräumtes Lager ist schnell gemacht – ein Lager, das aufgeräumt BLEIBT, ist die eigentliche Kunst. Der Unterschied liegt nicht im großen Aufräumtag, sondern im System: feste Plätze, eindeutige Beschriftung und Buchungen, die nebenbei passieren. Ein Elektrobetrieb mit 800 Artikeln braucht dafür kein WMS-Projekt, sondern einen Nachmittag und einen Etikettendrucker. So gehst du vor.
Kennst du das?
- Jeder räumt Material „irgendwo“ hin – und nur einer weiß, wo.
- Nach dem großen Aufräumen sieht es vier Wochen später aus wie vorher.
- Doppelte Kisten mit demselben Artikel an drei Orten.
- Neue Mitarbeiter finden monatelang nichts ohne Nachfragen.
So hilft Lavesy
Feste Lagerplätze
Jeder Artikel hat genau einen Heimatplatz – Regal, Fach, Kiste.
Beschriftung per QR
Etiketten aus Lavesy drucken: lesbar für Mensch und Handy.
ABC nach Griffhäufigkeit
Häufig Gebrauchtes auf Griffhöhe, Selteneres nach oben.
Ordnung durch Buchung
Wer per Scan entnimmt, hält das System aktuell – ohne Extra-Aufwand.
So funktioniert es
- 1Bestand einmal grob sichten und Dubletten zusammenführen.
- 2Lagerplätze festlegen: häufige Artikel griffnah (ABC-Prinzip).
- 3Plätze und Artikel mit QR-Etiketten beschriften.
- 4Entnahmen ab sofort per Handy-Scan buchen – die Ordnung pflegt sich mit.
Häufige Fragen
Wie fange ich an, wenn das Lager komplett chaotisch ist?
Nicht alles auf einmal: Starte mit den 20 % der Artikel, die 80 % der Griffe ausmachen. Feste Plätze + Etiketten für diese Gruppe bringen sofort spürbare Ruhe.
Was bringt Software, wenn das Problem die Ordnung im Regal ist?
Software macht die Ordnung haltbar: Jeder sieht, wo ein Artikel hingehört, und jede Entnahme wird gebucht. Ohne System kippt jede aufgeräumte Werkstatt zurück ins Chaos.
Brauche ich dafür Lagerplatz-Nummern wie im Großlager?
Eine einfache Logik reicht: Regal A, Fach 3 → „A-3“. Wichtig ist nur, dass die Bezeichnung eindeutig ist und am Regal UND im System steht.