Lösung
Werkzeugverwaltung digital – wer hat was, und wo?
Verschwundenes Werkzeug ist im Handwerk ein stiller Kostenfaktor: Eine Bohrmaschine hier, ein Messgerät dort – am Jahresende fehlen schnell Werkzeuge im Wert eines Monatslohns. Meist ist nichts gestohlen, es weiß nur niemand, in welchem Fahrzeug oder bei welchem Kollegen es liegt. Digitale Werkzeugverwaltung beantwortet genau diese Frage: Wer hat was, seit wann, und wo gehört es hin?
Kennst du das?
- Werkzeug ist „unterwegs“ – aber niemand weiß, in welchem Fahrzeug.
- Ausgeliehenes kommt nicht zurück, weil die Ausgabe nirgends steht.
- Vor jedem Auftrag wird Werkzeug gesucht statt gearbeitet.
- Ersatzkäufe für Werkzeug, das zwei Wochen später wieder auftaucht.
So hilft Lavesy
Ausgabe per Scan
QR-Code scannen, Person wählen – die Ausgabe ist dokumentiert.
Standort je Fahrzeug
Werkstatt, Transporter und Baustelle als eigene Lagerorte.
Lückenlose Historie
Jede Bewegung protokolliert – Rückgaben werden nachvollziehbar.
Klare Verantwortung
Rollen und Freigaben regeln, wer entnehmen und buchen darf.
So funktioniert es
- 1Werkzeuge als Artikel anlegen und mit QR-Etiketten versehen.
- 2Fahrzeuge und Werkstatt als Lagerorte anlegen.
- 3Ausgabe und Rückgabe per Handy-Scan buchen.
- 4Bei Bedarf in der Historie nachsehen, wo ein Werkzeug zuletzt gebucht wurde.
Häufige Fragen
Lohnt sich das auch für einen 5-Mann-Betrieb?
Gerade dort: Je weniger Leute, desto mehr kostet Such-Zeit pro Kopf. Schon die Fahrzeug-Zuordnung („liegt im Transporter 2“) spart tägliche Rückfragen.
Muss jede Schraube einzeln erfasst werden?
Nein. Einzeln verfolgt wird nur, was wertvoll oder knapp ist – Maschinen, Messgeräte, Spezialwerkzeug. Verbrauchsmaterial läuft besser über Mindestbestände.
Was passiert, wenn jemand das Buchen vergisst?
Die Historie zeigt die letzte bekannte Buchung – das grenzt die Suche stark ein. Mit QR-Scan dauert Buchen zudem nur Sekunden, die Hürde ist bewusst niedrig.