Lösung
Verbrauchsmaterial verwalten – nie wieder leere Kisten
Schrauben, Dübel, Kabelbinder, Dichtungen: Kleinteile sind billig – bis sie fehlen. Dann steht ein Monteur für 3 Euro Material eine Stunde im Baumarkt. Die Lösung ist nicht, jede Schraube zu zählen, sondern je Artikel einen Mindestbestand zu setzen und die Nachbestellung automatisch anstoßen zu lassen. So bleibt C-Material im Hintergrund – da, wo es hingehört.
Kennst du das?
- Die Schraubenkiste ist leer, und es merkt erst jemand auf der Baustelle.
- Kleinteile werden „auf Zuruf“ nachgekauft – mal doppelt, mal gar nicht.
- Baumarkt-Notkäufe kosten ein Vielfaches des Listenpreises.
- Niemand fühlt sich für C-Material zuständig.
So hilft Lavesy
Mindestbestand je Artikel
Lavesy warnt, bevor die Kiste leer ist – nicht danach.
Automatische Bestellentwürfe
Nachbestellung beim bevorzugten Lieferanten, ein Klick zum Senden.
Buchen ohne Zählen
Entnahme grob per Scan buchen – Präzision braucht nur der Meldebestand.
Verbrauch sichtbar
Welche Kleinteile wirklich laufen, zeigt die Historie – Sortiment entrümpeln inklusive.
So funktioniert es
- 1Verbrauchsartikel mit grober Menge und Mindestbestand anlegen.
- 2Entnahmen pauschal per Scan buchen (z. B. „1 Paket“).
- 3Bei Mindestbestand erzeugt Lavesy den Bestellentwurf.
- 4Bestellung prüfen und an den Lieferanten senden.
Häufige Fragen
Wie genau muss ich Kleinteile buchen?
Grob reicht: Buche in Gebinden („1 Schachtel“), nicht in Stück. Der Mindestbestand fängt Ungenauigkeit ab – wichtig ist nur der Zeitpunkt der Nachbestellung.
Wie hoch setze ich den Mindestbestand bei Kleinteilen?
Faustregel: Verbrauch während der Lieferzeit plus ein Gebinde Puffer. Bei stark schwankendem Verbrauch lieber ein Gebinde mehr – Kleinteile binden kaum Kapital.
Kann die Nachbestellung wirklich automatisch laufen?
Ja. Lavesy erzeugt beim Erreichen des Mindestbestands einen Bestellentwurf beim hinterlegten Lieferanten; freigegeben wird per Klick – du behältst die Kontrolle.